Hanauer Schmuckhalbzeug GmbH

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Aktuelles


INHORGENTA 2024

Die Jubiläumsausgabe der INHORGENTA auf dem Messegelände in München war geprägt von großen Emotionen, einzigartigen Erlebnissen und einem exklusives Ambiente. Wir danken allen Kunden, Gästen, Besuchern und Mitwerbern an unserem Messestand für das überaus sehr positive Feedback und den guten Austausch. Jetzt geht es an die Arbeit und in einem Jahr treffen wir uns wieder zur INHORGENTA 2025 vom 21. bis 24. Februar 2025.

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Gold aktuell

2023 waren die Zentralbanken erneut bedeutende Goldkäufer. Die Nachfrage der Notenbanken lag im vergangenen Jahr nur 4 % unter dem Rekordjahr 2022 (Quelle: World Gold Council). Von den 1.037 Tonnen, die 2023 zu den Währungsreserven hinzugefügt wurden, hat allein China 225 Tonnen gekauft. Der zweitstärkste Käufer war Polen, das im letzten Jahr 130 Tonnen zu den Zentralbankreserven hinzufügte. Polen wird seine Goldreserven wahrscheinlich weiter ausbauen, da es sich zum Ziel gesetzt hat, 20 % seiner Währungsreserven in Gold zu halten. Bis zum Jahresende machte Gold 12 % aus. Es ist davon auszugehen, dass sich die Kaufaktivitäten der Zentralbanken über dem langfristigen Durchschnitt fortsetzen werden, aber es ist nicht auszuschließen, dass die Käufe wieder etwas geringer ausfallen. Erhöhte geopolitische Risiken, sowie Pläne Dollarreserven zu verringern, dürften dazu beitragen, die Kaufdynamik der Zentralbanken in den Schwellenländern und der People’s Bank of China, die im vergangenen Jahr der größte Goldkäufer war, aufrechtzuerhalten. Die Entscheidung der Fed die Zinsen noch nicht zu senken ist bearish für Gold. Entgegen den Markterwartungen ist eine Zinssenkung im März woh auszuschließen. Sollten die Inflationsraten in den nächsten beiden Monaten niedriger ausfallen, könnte der Goldpreis seinen Anstieg fortsetzen, bevor es im Falle einer Zinssenkung zu einer größeren Bewegung kommt, da diese dann auch den US-Dollar schwächen würde (Quelle: Heraeus).

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Goldpreis am 4. Dezember 2023 mit Allzeithoch in Euro

Am 4. Dezember 2023 verzeichnete der Goldpreis mit 65,03 €/g (unverarbeitet) sein neues Allzeithoch in Euro. Das bisherige Allzeithoch datierte vom 30. Oktober 2023. Fünf Wochen zuvor verzeichnete der Goldpreis sein seinerzeitiges Allzeithoch in Euro mit 64,24 €/g (unverarbeitet).

Edelmetalle

Der Preisanstieg beim Feingold liegt im 3-Monatsvergleich bei etwa 2,00 €/g. Im Jahresvergleich liegt der Preisanstieg beim Feingold in etwa bei 5,00 €/g im Vergleich zu Ende Februar 2023. In Euro gerechnet tendiert der unverarbeitete Silberpreis um 740,- €/kg (Quelle: Heraeus).

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Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt. Nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.