Hanauer Schmuckhalbzeug GmbH

Partner für Goldschmiede und Schmuckdesigner

Aktuelles


Kein Versand am 30. Juni 2021

Wegen der Inventur zum Geschäftsjahresabschluss 2020/2021 findet am Mittwoch, 30.06.2021, kein Versand statt.

Ebenfalls können am 30. Juni 2021 keine Edelmetall-Transfers gebucht werden.

Edelmetall-Fixierungen sind an diesem Tag nur bis 12:00 Uhr möglich.

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Zentralbanken zeigen weiter Interesse an Gold

Erste Schätzungen des World Gold Council gehen davon aus, dass Zentralbanken ihren Reserven im April etwa 70 Tonnen hinzugefügt haben; angeführt von Thailand mit 43,5 Tonnen. Die Türkei hat ihre Bestände erstmals seit Oktober 2020 wieder erhöht und kaufte 13,4 Tonnen. Deutschland (-1,3t) und Russland (-3,1t) verzeichneten im April geringe Abgänge. Russland baut Berichten zufolge US-Dollar-Vermögenswerte zugunsten von höheren Euro, chinesischen Yuan und Goldbeständen ab (Quelle: Reuters). Die russische Notenbank war in den vergangenen Jahren weltweit größter Goldkäufer. Die Bank hat im April letzten Jahres ihr Kaufprogramm unterbrochen, was 2020 zu einem Rückgang der Notenbankkäufe auf etwa 326 Tonnen führte. Es ist davon auszugehen, dass die Zentralbanken in diesem Jahr netto auf der Kaufseite bleiben, wenn auch mit etwas reduzierterem Umfang als in den Jahren vor Covid.  Die Inflation geht rauf, Gold runter. Die Inflationsraten in Deutschland und der Eurozone haben im Mai angezogen, der Ölpreisanstieg trug hierzu maßgeblich bei. EZB-Mitglieder äußerten sich, die höhere Inflation sei vorübergehend. Sollte das Anleger nicht überzeugen, könnte Gold weiterhin profitieren.

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Der Preisanstieg beim Gold liegt aktuell bei bis zu 4,00 €/g im 3-Monatsvergleich.

Goldpreis im August 2020 mit Allzeithoch in Euro

Am 7. August 2020 verzeichnete der Goldpreis mit 59,28 €/g (unverarbeitet) ein neues Allzeithoch in Euro. Vor Erreichen seines Rekordhochs am 7. August hatte der Goldpreis innerhalb von nur drei Wochen mehr als 5,50 €/g zugelegt. Die „neue Brandmauer“ von 60,-€/g wurde seinerzeit knapp noch nicht durchbrochen (Quelle: Heraeus).

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Formpreislisten 

Die aktuellen Herstell- und Bearbeitungspreislisten - gültig ab 01.01.2021 - sind bei Bedarf mit Angabe der Kundennummer abrufbar unter 0800 / 186 06 08.

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Aktuelle Versand- und Versicherungskosten:

  • Standardsendung UPS: 10,00 Euro pro Sendung
  • Versand mit OPExx: 20,00 Euro pro Sendung (ab einem Wert von 10.000,00 Euro bzw. bei Barren/Feinmetallen ab einem Wert von 5.000,00 Euro)
  • Versand mit G4S: 80,00 Euro pro Sendung (ab einem Wert von 20.000,00 Euro)

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Edelmetall-Transferkosten:

Für externe Edelmetallbeistellungen berechnen wir Transferkosten von 15,00 Euro pro Auftrag.